Peru

¡Alto cinco!

14.11.2011 – Chris

Wenn es um den Auftaktort für eine Weltreise geht, hat man sicherlich die Qual der Wahl. Unsereins hat sich für Lima entschieden und im Nachhinein bleibt festzuhalten, dass wir mit diesem Entschluss goldrichtig lagen.

Völlig übermüdet kamen wir am Flughafen an und es standen knallharte Verhandlungen mit den lokalen Taxifahrern an. Nachdem wir behaupteten, wir würden für ein Taxi ins Zentrum immer 45 Soles (ca 13 Euro) zahlen und die Gegenseite argumentierte, dass zur Zeit viel Verkehr und der Stadtteil, wo wir hin wollten, weiter entfernt sei, als das Zentrum, einigten wir uns auf 50 Soles, und in einem zerbeulten Taxi ohne funktionierende Gurte brausten wir durch die Stadt. Verkehrsmäßig herrscht in Lima das absolute Chaos, aber jeder Autofahrer in der Stadt erzählt, dass alles gar nicht so schlimm ist und fast nie etwas passiert…..das „fast“ kann einem Sorgen machen. Aber auch wir merken nach drei Reisetagen schon, dass man sehr schnell mit der peruanischen Hektik umzugehen weiß und auch für Taxifahrer sind wir mittlerweile sehr unangenehme Verhandungspartner geworden.

Unsere ersten Gastgeber auf der noch langen Reise sollten Benjamin und Francis sein – äußerst aufgeschlossene und gastfreundliche Menschen, die sich in Flensburg kennen und lieben lernten und zur Zeit in Lima an einer deutschen Schule unterrichten. Den Kontakt hatten wir über unsere hilfsbereite Freundin Kristina hergestellt, die wir aus Flensburger Studienzeiten kennen. Und obwohl Francis und Benjamin uns noch gar nicht persönlich kannten und beide bei unserer Ankunft noch arbeiten waren, durften wir es uns im extra für uns zu Recht gemachten Gästezimmer gemütlich machen und Chris erkundigte sich bei der fleißigen Haushaltshilfe nach den besten Joggingmöglichkeiten vor Ort, die er auch tatsächlich nach einem kurzen Nickerchen in Anspruch nahm.

Als die Gastgeber des Mittags eintrafen, gab es auch sogleich das erste peruanische Willkommensbierchen und per LiveStream wurde das Spiel Deutschland-Ukraine verfolgt. Der Ausgang des Spiels hätte erfreulicher sein können, aber umso mehr erfreute uns, dass wir des Abends an Benjamins Geburtstagsparty teilnehmen durften und die Gelegenheit nutzten, um mit Ortsansässigen nach ein paar exzellenten Cuba libres unsere Spanischkenntnisse weiter aufzufrischen.

Nachdem wir uns ein wenig ausgeruht und das Frühstück etwas später zu uns genommen hatten, machen wir uns auf den Weg nach Miraflores – ein Küstenstadtteil von Lima mit vielen Bars und Shoppingmöglichkeiten. Hier blieben unsere Geldbeutel noch verschlossen, aber an der Plaza Kennedy schlugen wir zu und kauften uns frisch gepresste Fruchtsäfte, die es in Lima an jeder Straßenecke gibt und fantastisch schmecken. Danach sollte es fruchtig bleiben und wir stiegen beim benachbarten Brasilianer („Media Naranja“) auf Caipis um, die unsere Erwartungen voll erfüllten. Es dauerte nicht lange und wir lernten aufgeschlossene Peruaner kennen, mit denen wir noch bis tief in die Nacht um die Häuser zogen. Unser Spanisch wurde immer besser und Formulierungen wie „Casa vieja“, „Sueco viejo“ und „alto cinco“ gingen uns alsbald fließend über die Lippen.

Am Sonntagmittag endete bereits unser Aufenthalt bei Benjamin und Francis und wir wurden von Eduardo und Patricia abgeholt – ebenfalls sehr nette Menschen, die bereit waren, uns für ein paar Tage aufzunehmen. Im Viererpack besuchten wir ein Restaurant, in dem wir ein Meerschweinchen verspeisen wollten. Leider hatte der Nebentisch kurz zuvor die letzten 10 „Cuys“ bestellt und wir mussten auf andere traditionelle peruanische Speisen ausweichen. Die Namen der Gerichte stammen zumeist aus dem Quechua und es ist nahezu ein Ding der Unmöglichkeit, sich alle Bezeichnungen zu merken. Festzuhalten bleibt aber: Peru hat eine einmalige, einzigartige Küche mit unzähligen leckeren Gerichten – nur Ocapa, das geht gar nicht.

Ein abendlicher Spaziergang durch das historische Lima rundete das erste Reiesewochenende perfekt ab und zufrieden schlummerten wir in unseren Gästebetten ein.

 

Heißer Wüstensand – Gesicht verbrannt

16.11.2011 – Chris

Da sowohl Patricia als auch Eduardo kürzlich ihre Autos verkauft hatten, hatte sich Patricia kurzum einen Mietwagen organisiert, um mit uns einen Tagesausflug nach Paracas und Ica zu machen. Um 4 Uhr morgens holte sie uns aus den Betten und wenig später bretterten wir über die Panamericana, die einzige Autobahn Limas gen Süden, bis uns nach einer Fahrtstunde ein Polizist stoppte und uns darauf hinwies, dass ein Vorderlicht nicht funktionieren würde. In Gedanken rechneten wir schon durch, wie hoch wohl das Bestechungsgeld ausfallen würde, welches wir aufbringen müssten, um weiterzukommen. Aber nach ein wenig Small Talk und der Antwort auf Patricias Frage, wo man in der Nähe am besten frühstücken könne, verabschiedete uns der Polizist freundlichst und Patricia wusste nun auch, wie man den Schalter von Park- auf Abblendlicht umlegt.

Bis auf die Erkenntnis, dass unser Kia SUV auch durch fußballgroße Steine nicht zu Schaden kommt, gab es auf den Weg bis nach Paracas keine besonderen Vorkommnisse. In Paracas selbst wurden wir von einem äußerst aggressiven Fischer genötigt, doch bei ihm schnellstmöglich Tickets für die Bootstour zu den Islas Ballestas zu kaufen, da das Boot in wenigen Minuten ablegen würden. Wir ließen uns aber nicht aus der Ruhe bringen und kauften uns zunächst ein paar Frühstückssnacks. Wenig später stellte sich heraus, dass der Verkäufer Recht hatte und um 9 Uhr wirklich nur ein Boot ablegte. Aber bei drei gut zahlenden Touristen wartet ein Kapitän auch mal 5 Minuten länger und wir wurden selbstverständlich mitgenommen. Tja, was gibt es zu den Inseln zu sagen….es stinkt dort bestialisch, es gibt keinerlei Vegetation, dort hausen Hunderte von Seelöwen, Pinguinen und Pelikanen. Alle 8 Jahre kommt eine Delegation von Arbeitern, um die Volgelscheiße von der Insel zu kratzen, und diese dann gewinnbringend zu verkaufen. Für drei Monate Scheiße sammeln bekommt man 1200 Soles, also ca. 350 Euro.

Das Highlight des Tages sollte aber das Sandboarding in den Dünen von Ica werden. Für einen fairen Preis heizten wir etwas mehr als eine Stunde mit einem Sandbuggy durch den heißen Wüstensand und durften hier und da aussteigen, um uns mit einem Sandboard die Hänge hinunterzustürzen. Der Fun Factor war enorm und wir denken, die Bilder zeigen dies auch deutlich. Anschließend entspannten wir uns in der Oase von Huacachina und ließen es uns bei Ceviche und Schokoladenpfannkuchen gut gehen.

Auf der Rückfahrt merkte Chris, dass er sich auf dem Boot einen üblen Sonnenstich eingefangen hatte. Er bekam Fieber, Schüttelfrost und gewaltige Kopfschmerzen – das üblich Programm eben. An den folgenden Tagen sollte sich noch herausstellen, dass wir uns auch starke Sonnenbrände im Gesicht zugezogen hatten, obwohl es während der Bootstour sehr bewölkt und auch nicht übermäßig heiß war. Ein schönes Sonnenbrand-Foto werdet ihr im folgenden Bericht sehen können.

 

Coca, Cuy & Co

20.11.2011 – Torge

Der Bus nach Arequipa fährt durch die Nacht, im Dunkeln fliegt das Elend, die Armut und Kargheit der Küstenregionen vorbei. Wir sitzen im Erste Klasse Abteil des Busses, schlemmen unser Abendessen, surfen im Internet und entspannen uns. Als ich vor Jahren das erste Mal in Peru war, ist mir die Armut nie so bewusst geworden, die dieses Land belastet. In den Städten bekommt man eine Ahnung davon, wirklich sehen tut man sie auf dem Lande. Hier stehen verwahrloste Baracken im Nichts, man kann sich das Leben der Bewohner kaum ausmalen.

Am nächsten Tag erreichen wir Arequipa, wo Udo und Adriana uns bereits erwarten. Udo ist seit vielen Jahren leidenschaftlicher Reisender und hat sich vor einigen Jahren mit seiner peruanischen Frau in Arequipa niedergelassen, dabei aber das Reisen nie vergessen. So lernte er Chris vor einem Jahr in Meißen kennen. Am Abend geht es durch die Innenstadt und zum Meerschweinchenessen am Plaza de Armas. Begeistert sind wir nicht, was weniger am Geschmack liegt, als an der Fleischmenge. Mühsam muss man sich die Kalorien von dem Rippchen nagen.

Der nächste Morgen sieht zwei verschlafene Gestalten am Busterminal auf dem Weg nach Cabanaconde, dem Ausgangspunkt zum Colca Canyon. Von Udos Freund hatten wir den Tipp erhalten, dass man die Tour gut ohne Guide machen kann (Von daher hier auch unser Tipp, in Arequipa gerne mal den netten Klaus kontaktieren: www.beinhart-peru.de.vu). Um 11Uhr sind wir am Fussballstadion von Cabanaconde, Stadion mag übertrieben klingen, aber spannende Spiele finden nicht immer nur auf pingelig gepflegtem Grün statt.

Aufgrund der Höhe und unserer sehr geringen Akklimatisierungsdauer, versuchen wir uns an einer alten peruanischen Tradition: Wir kauen Cocablätter. Coca wird zwar auch zur Kokainherstellung gebraucht, ansonsten aber hauptsächlich von den Peruanos gekaut, um der Höhenkrankheit zu trotzen.

Nach einem guten Tagesmarsch kommen wir in der Oase an, einer Palmeninsel mitten im Canyon, wo Pools, Cabanahütten und Essen auf uns warten. Ein altes Ehepaar bewirtet die Oase „El Eden“, sie kochen uns eine leckere Gemüsesuppe aus rein lokalem Anbau, sowie Spaghetti scharf gewürzt. Während des Abendessens erzählen sie uns vom Leben im Canyon, von der Hoffnung auf baldigen Anschluss an Elektrizität und vielleicht auch mal einen Fernseher. Die beiden beeindrucken mich. Sie wirken glücklich auf mich.

 

Magie Machu Picchu

22.11.2011 – Torge

Der Moment, in dem der Nebel weicht, die letzten Wolkenfetzen sich um die umliegenden Berge schleichen, und Machu Picchu von den Sonnenstrahlen erreicht wird, ist unbeschreiblich.

Die Bilder sprechen für sich und können diese Magie teilweise wiedergeben. Allerdings habe ich ähnliche Bilder schon hundertfach vorher gesehen. Mit dem Eindruck, den man bekommt, wenn man oben auf Machu Picchu steht, kann kein Bild konkurrieren. Machu Picchu ist nicht überbewertet, es ist eindeutig einer der schönsten Plätze auf diesem Planeten!

 

Lago Titicaca

25.11.2011 – Torge

Wir befinden uns auf hohem See, der Lago Titicaca befindet sich auf 3800m, das Wasser ist ruhig und vor uns liegen die Islas Flotantes, Schilfinseln der Urus. Chris geht es schlecht, die Höhe macht ihm zu schaffen.

Auf den schwimmenden Inseln erklärt uns unser Guide Sebastian, wie die Inseln gebaut werden, wie man sich nur von Schilf und Fisch ernährt, und warum die Inseln überhaupt entstanden sind. Wer auch ein bißchen mehr wissen möchte, der kann hier mehr lesen. Sebastians Vorträge sind ein wenig langwierig, da er alles sowohl auf Spanisch als auch in schlechtem Englisch erklärt, manchmal vergisst er, mit welcher Sprache er angefangen hat, und erzählt das Ganze halt ein drittes Mal. Die Inseln der Urus kommen uns touristisch ausgenutzt vor, massenweise kommen Touri-Boote an und die Ursprünglichkeit der Inseln ist schwer in Frage gestellt.

Unser Boot fährt weiter zur Insel Amantani, wo wir bei einer Familie untergebracht sind, die uns bekocht, mit der wir abends ein traditionelles Fest feiern, und die uns so das Leben der Einheimischen näherbringt. Nimmt man das Essen einmal raus, so ist der Aufenthalt bei unserer Familie eine sehr positive Erfahrung. So ganz kann man sich das Leben hier auf Amantani nach einer einzigen Nacht zwar noch nicht vorstellen, aber einen guten Einblick haben wir schon bekommen. (Chris kriegt alles nur verschleiert mit, die Höhenkrankheit hat mittlerweile auch seine Augen anschwellen lassen und zum Tränen gebracht) Nach dem Mittagessen laufen wir zum Fussballstadion, von wo aus wir den höchsten Punkt der Insel erklimmen sollen, um dort den Sonnenuntergang zu sehen. Das Fussballstadion ist das schönste Stadion, das ich bisher gesehen habe. Eine weiße Tribüne mit edlen Torbögen steht dem Berg gegenüber, hinter der Tribüne beeindruckt die Unendlichkeit des Titicacaseepanoramas, zwischen Tribüne und Berg ist ein Sandplatz, der an die Wurzeln des Fussballs erinnert. Es ist perfekt, für jeden Fussballfan eine Reise wert (ohne jegliche Ironie!).

Der Aufstieg auf den Berg der Insel raubt die Luft, Chris kämpft sich Schritt für Schritt nach oben, pro Schritt braucht man zwei Atemzüge. Die Anstrengung lohnt sich. Die Aussicht ist phänomenal, durch die Höhe ist die Luft klar, die große Ebene des Sees erlaubt eine spektakuläre Weitsicht, und der Sonnenuntergang kommt erst noch.

Abends, nach einem abermals recht eintönigen Essen, bitten die Einheimischen zum Tanz. Chris trinkt Cocatee und legt sich ins Bett, statt die Dorfschönheiten übers Parkett zu führen. Ich bekomme einen Poncho und eine peruanische Wollmütze angezogen und gehe mit Vicky, der 17jährigen Tochter unserer Familie zur Feier. Schnell bringt sie mir die Schritte bei, und das Tanzen würde richtig Spaß machen, wenn mir nicht immer schon zur Hälfte jedes Liedes die Luft weg bliebe.

Zu sehen, wie fröhlich und ausgelassen die Menschen hier sind, fasziniert mich und stimmt mich auch froh. Das Essen besteht hauptsächlich aus Kartoffeln und anderen Kartoffelvarianten, Fleisch und Fisch gibt es so gut wie nie. Vicky ist erst dreimal in ihrem Leben von der kleinen Insel gekommen. Ihrer Familie geht es verhältnismäßig gut, aber auch hier bestimmt die Einfachheit das Leben. Neben der Arbeit auf den Feldern wird gestrickt und gewebt, um ein paar Soles nebenher zu verdienen. Zweimal im Monat kommen Touristen zu Besuch, sicherlich eine der Haupteinkünfte der Familie.

Torge und Oma am Tag vor dem AbfugChris, Onkel Hans-Hermann und Torge in Bad VilbelLA 705Benjamin, Chris und Torge schauen das Spiel gegen die UkraineBenjamin, Francis, Chris und Torge - Gute Stimmung trotz schlechtem SpielTorge am schlürfenChris im Media Naranja in MirafloresChris, Torge und neue Freunde im Media NaranjaPeruanische SombrerosChris, Patricia und TorgeTorge und Chris im La PanchitaEduardo und Patricia im La PanchitaWir haben Hunger Hunger HungerPlaza de Armas, LimaWare im SouvenirladenKirche in LimaChris und Torge auf dem Boot in ParacasWir schieben Patricia den Abgrund runterPosieren mit SandboardsParacas NationalparkWüsteHuacachinaIslas de Ballestas im PanoramaPelikaneIslas de BallestasPatricia und Chris schauen FotosUnd diesmal gewinnt Chris den CoolheitswettbewerbTrügerische IdylleDie Oase von HuacachinaTorge und Chris geniessen den SchattenCockpitDas macht SpaßTorge und Chris nehmen Patricia hochMund zu!Und Chris macht auch talwärts eine gute FigurSandboardingHuacachina von den Dünen aus fotografiertSo sehen Sieger aus schalalalalalaKathedrale von ArequipaLecker MeerschweinchenCabanaconde Fussball StadionAusblick auf den Colca CanyonOasis im Colca CanyonChris kurz bevor er das Cocablatt in den Mund schiebtTorge nimmt CocaEin Blick über die Hütten im Colca CanyonÄrmliche Behausungen im Colca CanyonChris geht über eine wackelige HängebrückeChris auf dem neu gebauten Kirchenplatz in MalataKirche in Malata (Colca Canyon)Eingefallenes Haus in MalataChris Bergstiefel nach der Colca TourTorges TurnschuheTorge geniesst die AussichtDie Maultiere auf dem TalabstiegHans-PeterChris ist am zerfallenReges Treiben in CabanacondeStiefel im FokusTorge - Adriana - Udo - ChrisFahrt nach Cuzco durch SchneefelderLichtspiele am Plaza de Armas, CuzcoChris mit Flens PowerMachu Picchu im NebelChris fasst den NebelTorge wartet auf gutes Foto-WetterDie HütteChris reißt die Hütte abDie Besucherströme kommen, doch Machu Picchu noch immer im NebelErste Sonnenstrahlen durchbrechen die WolkenPostkartenmotiv mit einzelnen WolkenDie umliegenden BergeTorge vor Machu PicchuDie oberen HäuserEine einzelne BlumeMachu Picchu im SonnenlichtTorge posiertMachu Picchu PostkartenreifZwei Weltenbummler am ersten Höhepunkt der ReiseDie andere PosePanorama VersionGärten Machu PicchusGartenBereit zum AbhebenFensterChris krabbelt durchs Fenster4Uhr Aufstehen war hartRelaxPostkarte made by Torgeund das obligatrische LamaFischer auf dem TiticacaseeChris am HeckIslas FlotantesIslas FlotantesDer Mercedes Benz unter den SchilfschiffenDer Mercedes Benz unter den SchilfschiffenUro-Frau beim StickenKleiner Uro-JungeSpiel auf SchilfinselVerabschiedung der TouristenCrumbler PhototascheUnsere GastmutterChris auf AmantaniTorge auf AmantaniAmantaniAmantani FussballstadionAmantani Fussballstadion mit PanoramaChris in Amantani FussballstadionTorge im Amantani FussballstadionAussicht vom Amantani FussballstadionAmantani FussballstadionLokale Familie geht durchs Amantani FussballstadionAmantani FussballstadionAmantani FussballstadionAussicht vom Amantani BerggipfelTorges SchuhwerkSonnenuntergang AmantaniChris, Vicky und TorgeVicky mit Strickzeug am Hafen von Amantani